Wie du Kompromisse schließt, ohne dich zu verbiegen
Kompromisse wirken oft wie ein notwendiges Übel. Dabei zeigen sie sehr genau, wie zwei Menschen ticken, was ihnen wichtig ist und wo ihre inneren Grenzen verlaufen. Ich beschreibe, warum Kompromisse kein Zeichen von Schwäche sind, sondern ein Beziehungswerkzeug.
Ich spreche darüber, wie ich zwischen Grundbedürfnissen und verhandelbaren Wünschen unterscheide, warum Standpunkte allein nicht weiterhelfen und wie Paare eine gemeinsame Basis entwickeln können. Am Ende stelle ich einen klaren Prozess vor, wie Kompromisse Schritt für Schritt ausgehandelt und überprüft werden können — inklusive der Frage, wann Unterstützung von außen sinnvoll ist.
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