Das bin gar nicht ich – wenn innere Anteile Beziehungen steuern
In dieser Episode geht es um innere Anteile – also unterschiedliche innere Stimmen, Reaktionsweisen und Schutzstrategien, die in Beziehungen aktiv werden können. Oft wundern wir uns über uns selbst: Wir reagieren härter, ängstlicher oder distanzierter als beabsichtigt. Statt das vorschnell zu bewerten, lohnt sich ein genauer Blick.
Ich beschreibe, wie solche inneren Anteile entstehen, welche Funktion sie haben und warum sie gerade in engen Beziehungen besonders schnell aktiviert werden. Beziehungen wirken wie Resonanzräume: Bestimmte Trigger sprechen alte Schutzmuster an.
Wenn ich beginne, diese inneren Prozesse wahrzunehmen, verschiebt sich etwas. Ich muss nicht sofort anders handeln – aber ich kann innerlich anders schauen. Daraus entsteht neue Beweglichkeit im Miteinander.
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